Es läuft – ähm… schwimmt!

Gerade läuft es besser, nachdem ich in der vergangenen Woche eigentlich jeden Tag Laufen bzw. Speedhiken war, sollte heute mal wieder der Oberkörper ran.
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1600m, aber natürlich nicht im abgebildeten Pool, sondern dem 50m Becken unseres Freibades. Heute waren es sogar 600m Kraul am Stück (insgesamt 1100m Kraul und 500m Brust). So langsam könnte ich das Freiwasser wagen!

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Läuft!

 

Swimrun – oder „Warum muss der Trail am See enden?“

Inzwischen bin ich mit dem Trailgierig-Podcast ja auch schon „volljährig“ geworden und bei Folge 18 angekommen.

Nachdem ich in Folge 17 Trainingspläne zum Thema hatte (der Vergleich der Trainingspläne der verschiedenen Uhrenhersteller Garmin, Polar und Suunto, sowie Runtastic kommt hier in Bälde auch noch mal als Blogbeitrag), war die Folge 18 wieder eine spannende Interviewfolge, diesmal mit Frau Dr. Barbara Seidel zum Thema „Swimrun“.

Ich denke Swimrun sollte uns Trailrunner -zumindest diejenigen, die gerne ins Wasser gehen- interessieren. Immerhin ist es ja Trailrunning + ein weiteres Element.

Sprich: „Warum muss der Trail am See enden?“.

Diese Sportart steckt noch ziemlich in den Kinderschuhen und ist auch noch nicht wirklich von der Industrie als Trend erkannt worden (wobei Salomon gerade etwas einsteigt).
Hier vielleicht ein kurzer Eindruck: Weiterlesen

Kampf dem Wolf! Der Bodyglide-Stick

„Chafing“, sich „einen Wolf laufen“, „wundlaufen“. Der Effekt hat viele Namen, ist aber stets extrem unangenehm. Häufig scheuert man sich die Oberschenkelinnenseiten auf, vor allem bei durchgeschwitzten feuchten Hosen.

Dagegen gibt es verschiedene Vorbeugemaßnahmen: Melkfett, Hirschtalg, Linola Schutzbalsam und eben der Bodyglide-Stick. Im Prinzip alles fettbasierte Cremes die vor Aufreiben schützen sollen (auch vor anderen Reibstellen, z.B. an Brustwarzen oder an den Füßen).

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Ich nutze den Bodyglide-Stick schon Weiterlesen

Meine 2,5 Mio Liter Wasser…

Eigentlich sagt dieses Bild ja schon alles…

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Freibad Pfullendorf

Ich bin ja ein bekennender Schlechtwetterschwimmer. Bei gutem Wetter ist es mir meist zu voll. Heute hatte ich das Becken für mich alleine. 50 m x 25m x 2m, sprich 2,5 Mio Liter…

Nach den ganzen schönen Bildern vom Freiwasserschwimmen bei Olympia (10 km, Triathlon) habe ich das schlechte Wetter heute für eine Schwimmeinheit genutzt. Nass wird man ja sowieso…

Gesamt:
1100m, 4 Brust, 4 Kraul, 4 Brust, 8 Kraul und 2 Brust zum ausschwimmen.
400m Kraul am Stück hatte ich schon lange nicht mehr geschafft, diesmal auch kein Krampf im Bein.

Seit ein paar Wochen schwimme ich die Roka – Shorts aus Neopren, die verbessern meine Wasserlage deutlich (ich habe eine saumäßige Fusstechnik, ich bekomme das nicht richtig koordiniert).

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Roka Sim Pro Neoprenshorts

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Roka Sim Pro Short

 

 

Meine Überraschungen der Outdoor 2016

Die Outdoor 2016

Klein aber fein…

Nachdem ich gestern hier ja bereits meine „Produkthighlights“ der Outdoor 2016 in Friedrichshafen vorgestellt habe, nun auch noch die Firmen, die mich überrascht haben, mit ihrem Portfolio, netten Details, ihrer Philosophie oder weil ich sie bisher schlichtweg überhaupt nicht auf dem Schirm hatte!

OMM

Was zuerst klingt wie ein Hersteller von Yogamatten, wird deutlich spannender, wenn man sich die Bedeutung von „OMM“ anschaut: „Original Mountain Marathon“, hierbei handelt es sich zuerst mal um ein bekanntes Rennen in UK, das sich deutlich von Rennen hierzulande unterscheidet. Ich würde es einmal als Mischung aus Orientierungslauf und Stage-Trailrennen mit deutlicher taktischer Komponente bezeichnen.

Prinzip:
Über ein großes Areal von 400km^2 verteilt befinden sich (vorher bekannte und eingezeichnete) Checkpoints, die unterschiedliche Punkte ergeben.
Innerhalb von 2 Tagen muss ein Zweierteam möglichst viele Punkte erzielen, hat also die Wahl zwischen nahe beieinander liegenden Checkpoints die weniger Punkte ergeben, oder eben doch weiter entfernten hoch bepunkteten. Abends muss im Camp eine Ruhezeit eingehalten werden. Verpflegung und eine üppige Pflichtausrüstung muss dabei sein (inkl. Schlafsack, Zelt und Kocher).
Ein solches Rennen soll 2017 auch in Deutschland, im Bayrischen Wald stattfinden (ca. August).

Hier kommt jetzt die Firma OMM ins Spiel (www.theomm.com), diese stellt Ausrüstung her, die für diese Bedingungen angepasst ist. z.B. große Rucksäcke die modular erweiterbar und so je nach Bedürfnis anpassbar sind, dennoch sehr robust und gut am Körper anliegend.
Aber auch ohne spezielle Rückenkonstruktion, wie fast alle anderen Firmen („Man schwitzt am Rücken sowieso…“).
Daneben sehr leichte Schlafsäcke (380g) und Bekleidung die zwar leicht und wasserdicht ist, aber eben doch viele praktische Details aufweist.

OMM Ava Jacket / OMM Aether Jacket - Kapuze

OMM Ava Jacket / OMM Aether Jacket – Verstellbare Kapuze

Aber auch ultraleichtes Material wie eine superkleine Windjacke mit 60g, oder eine wasserdichte Jacke mit 95g.
Hier im Bild das Aether Jacket mit 205g (Smock: 195g), das mit extrem atmunsaktiver eVent Membran, verstellbarer Kapuze verstellbaren Bündchen (mit Daumenloch) und 2 großen Außentaschen aufwarten kann.

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