Upcoming Race Events für Kurzentschlossene!

Heute möchte ich dich auf ein paar spannende Events hinweisen, von denen ich auf der Outdoor 2017 erfahren habe. Dies scheinen noch Geheimtipps zu sein, viel habe ich in meinem Trailrunningumfeld davon nicht gehört.

Columbia HIKE & RUN 2017

Für die spontanen unter euch, findet am 15. und 16. Juli, also in einer guten Woche das Columbia HIKE & RUN 2017 in Plech in der Fränkischen Schweiz statt. Dahinter verbirgt sich eine 24 Stunden Wanderung („WANDERLUST“) eine 12h Wanderung und für alle Trailläufer unter uns, die 1. FrankenPfalz-Meisterschaft im Trailrunning. Es wird  eine Kurz-Strecke von ca. 15 km + 423hm und eine Mittel-Strecke (ca. 30 km und 570hm) durch abwechslungsreiches Gelände angeboten. Bildschirmfoto 2017-07-06 um 22.11.30
Klingt zumindest spannend:„Ein besonderes Highlight bietet sich den Teilnehmern gleich zum Start des Rennens: Der Anstieg auf den Gottvaterberg und Judenfriedhof sorgen für unvergessliches Trail-Vergnügen. Anschließend führt der Weg in den Naturpark Veldensteiner Forst und zurück zum Ziel in Plech…“

Die 24h Wanderung hört sich auch spannend an, sie beginnt mit einer 35km Tour, Weiterlesen

Türchen 9: Berghaus VapourLight HyperTherm Race Smock

Warm, klein und leicht… So sollte eine Gipfeljacke aussehen.
Sprich: Ein möglichst kleines Päckchen, das im Rucksack kaum Platz wegnimmt und dennoch am Berg recht warm ist.
Ich hatte hier immer Daunen- bzw. Kunstfaserjacken (Decathlon bzw. CMP), aber die haben doch noch ein verhältnismäßig großes Packvolumen.
Hier kommt das Berghaus Vapourlight HyperTherm Race Jacket (bzw. der Smock, also der Schlupfpulli) ins Spiel.

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Die Jacke ist mit 40 g  Berghaus Hydroloft Elite-Isolation gefüllt und wiegt lächerliche 156g  (Herstellerangabe) in L. Ich habe sie (inkl. Packsack) mit knapp 161g (in M) gewogen.
Laut Berghaus das „leichteste synthetische Midlayer der Welt“. Kann ich natürlich nicht überprüfen…
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Sie hat ein weihnachtliches Packvolumen: ungefähr eine große Orange.

Als Besonderheit ist die Jacke wandbar, die eine Seite soll vor Wind schützen, während die andere kühlt und besonders atmungsaktiv sein soll.

Daneben hat die Jacke nur extrem wenig Features:
Bündchen mit Gummizug an Armen und am Rumpf, einen halb-RV mit beidseitiger Bedienung und einen mitgelieferten Packsack. Ach ja, ein Reflexlogo und eine Aufhängeschlaufe auch noch…

Taschen sucht man hier vergebens. D.h. das ist auch wieder nicht so ganz wahr. Im Bundbereich gibt es eine kleine offene Tasche, die zum Verstauen des Packbeutels gedacht ist.

Preislich ist man hier bei um die €100 dabei. Ich habe bei SportPursuit knapp über €80 bezahlt – aber dafür recht lange darauf gewartet.

Funktioniert das Konzept?

Nun ja, das mit der „kühlenden Seite“ hat bei mir nicht so ganz funktioniert. Ich habe trotzdem ordentlich geschwitzt. Zum Laufen wohl wirklich nur bei ganz geringer Intensität geeignet (oder nicht für Starkschwitzer wie mich!).
Die Jacke hat danach auch so kräftig gerochen, dass ich sie gleich nach der zweiten Nutzung in die Waschmaschine geworfen habe…

Die „warme“ Seite funktioniert aber gut. Evtl. tatsächlich als Midlayer unter eine leichte Regenjacke.

Fazit

Als ultraleichte Jacke für den Berg, das Gipfelbild oder vielleicht auch die kühlere Nacht mit 160g vermutlich unschlagbar. Zum Trainingslauf eher weniger sinnvoll…

Türchen 6: Der Hausschuh für Trailrunner

Was könnte es zu Nikolaus anderes geben als Schuhe? Zugegeben, es werden hier nicht viele Mandarinen und Lebkuchen reinpassen….
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Hier die Salomon RX Slide 3.0 Pantoletten…

Die Schuhe sind extrem komfortabel und kommen in den typischen Salomon-Größen (fallen auch so aus).
Sie sind recht luftig und bieten ein Lederfußbett. Die Sohle ist recht griffig – im Haus eher egal, aber auch als Schuhe für Hotel, Apartment und Campingplatz sehr praktisch.

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Lederinnensohle

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Der Preis ist leider recht hoch, bei Amazon abhängig von Farbe und Größe zwischen €40 und €80 (!). Typischerweise aber eher um die €50.

Türchen 4: Der Thermosbasser

Der WAS?
Ok, das Ding heißt eigentlich: „Thermal Mug“ und ist von der Firma Highlander.
Es ist irgendetwas zwischen Tasse, Thermosbecher, Thermoskanne und Thermosweithalsgefäß.img_2451_thermos
Kurz: Ein verschraubteres doppelwandiges Edelstahlgefäß aus dem man auch trinken kann.

Das Gefäß fasst 330ml und ist mit 175 mm Höhe und 75mm Durchmesser wirklich recht kompakt im Vergleich zu vielen anderen Thermosbechern dieser Volumenklasse.
Mit 250g auch nicht unbedingt schwer.

Es passt in jeden Becherhalter am Auto, aber da finde ich ein Gefäß mit Trinköffnung praktischer. Ich habe es für nen heißen Tee (oder: (TIPP!) eine heiße Brühe bei Skitouren genutzt. Der Deckel war bisher immer dicht.
Die Kappe des Deckels lässt sich übrigens getrennt abschrauben und darunter kann man

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Abgeschraubte Kappe

einen Teebeutel oder auch lose Brühe (wenn man z.B. auf der Hütte heißes Wasser bekommt) nutzen.

Der Becher ist danke der großen Öffnung leicht zu reinigen. Kostenpunkt knapp €12 bei Amazon (da habe ich meinen auch gekauft).

 

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Türchen 3: Mein Schäufelchen…

schaufel_06Türchen 3 zum Thema: „Dinge die man eigentlich nicht braucht, aber wehe man braucht sie doch mal“.

Der primäre Verwendungszweck der Schaufel sollte bekannt sein… Aber natürlich kann man damit auch Feuerstellen abstechen und später wieder einsetzen.
Für Wochenendabenteuer unbedingt empfehlenswert.

Das Modell hier ist aus Edelstahl und wiegt gerade mal knapp über 120g. Das Modell Weiterlesen

Türchen 1: Olight- Miniladegerät

Willkommen beim ersten Türchen meines Trailrunning-Adventskalenders!

Heute will ich dir ein sehr ungewöhnliches Ladegerät vorstellen.
Nachdem ich dir ja bereits das Bilora Ladegerät für Li-Ion Akkus vorgestellt habe, hier nun etwas für die 18650, 16340 (CR123A-Ersatz), AAA, AA, C und D – (Rund)-Zellen!
Das Olight UC Universal Akku Ladegerät…

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Sieht witzig aus und ist auch sehr kompakt.
Das Ladegerät funktioniert Weiterlesen

Review der Fenix HL60R

Die zweite Fenix in dieser neuen Runde ist die HL60R. Auf den ersten Blick könnte man sie leicht mit der Nitecore HC60 verwechseln. Mir passiert es manchmal, dass ich da zur falschen Lampe greife…

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Fenix HL60R

Da sich beide Lampen nicht nur optisch stark ähneln, folgt weiter unten auch ein Vergleich der Beiden.

Aber zuerst mal zu den Fakten:

Fakten

  • Einteilige Stirnlampe mit einer neutralweißen Cree XM-L2 T6 LED
  • Leuchtstufen: max. 950 Lumen 48 Min/ 400 Lumen 3 Std./ 150 Lumen 10 Std./
    50 Lumen 29 Std./ 5 Lumen 100 std./ Rotlicht 1 Lumen 100 Std.
  • 162g inkl. Akku (mitgelieferter 2600mAh Akku vom 18650 Typ)
  • Micro-USB-Anschluss zum Aufladen im Gerät
  • seitlicher Druckknopf
  • €74,90 im Fenix Webstore (http://shop.fenix.de), gegen €9 Aufpreis auch mit dem stärkeren 3400mAh Akku – ich habe meine Lampe für diesen Test gratis von der Fenix GmbH Deutschand erhalten
  • IPX 8 (Schutz gegen untertauchen bis 2m)

Details

Die Lampe besitzt ein sehr gut verarbeitetes Aluminiumgehäuse. Der Taster ist seitlich angeordnet, daneben der geschützte Micro-USB- Ladeport. Der ist mit einem einfachen Gummistöpsel abgedeckt, aber trotzdem gibt Fenix hier ein IPX8- Rating aus.
Im Test Fenix HL60R bei Crossboxsports hat Norbert die Lampe auch unter Wasser in Betrieb gehabt, insofern hätte ich keine Angst die Lampe zumindest auch in starkem Regen zu benutzen.
Dort sind auch Bilder zu finden, wie die Lampe als Helmlampe für den Radhelm umfunktioniert werden kann.

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