Nanoadventure und mehr

Mikroadventures sind in aller Munde und ich habe dieses Jahr auch einige geplant.
Aber man kann seinen Trainingslauf auch „upgraden“, das ist dann eher ein „Nanoadventure“. Sei es dass du einfach mal den Bach abseits der Brücke überquerst, im Bachbett ein Stück entlangwatest, den See den du sonst immer umrundest einfach mal nur zur Hälfte umrundest und zurückschwimmst.

Oder den kleinen Felsen an dem du sonst immer unbeachtet vorbeiläufst einfach mal erklimmen? Nimm auch mal die linke Route, wenn du sonst immer die rechte läufst, auch wenn du nicht weißt, wo sie hinführt.

Oder einfach mal eine Trailkaffeepause einlegen… Ich hatte gestern eine Tasse, einen kleinen Kocher und etwas löslichen Kaffee dabei. An einem schönen Plätzchen habe ich dann einfach eine halbe Stunde Pause gemacht, mir einen Kaffee gekocht und dazu einen Riegel verdrückt – und einfach mal den Wald genossen.

Das Wasser für den Kaffee kam einfach aus dem Bach.

Nicht die „große Action“, aber mal was anderes, ungewohntes.

Wenn du mehr spannendes über Microadventures hören willst, dann hör doch mal in die brandneue Episode 33 des Trailgierig-Podcasts rein. Hier spreche ich mit Gunnar Fehlau über Overnighter, Microadventures, das „Microadventure-Mindset“ und auch über die richtige Ausrüstung.

Ein Kommentar zu „Nanoadventure und mehr

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