Adventskalender Türchen #16 – Gamify your Workout – Trainingskarten

8 Zylinder – Sticht!

Auf dem Pausenhof war Auto-Quartett noch der absolute Hype (also eher nein, „Hype“ gab es damals noch nicht, noch nicht mal „Hip“ oder „Trendy“, vielleicht „angesagt“ oder „in Mode“). Egal…

Die Jungs werden älter, die Karten bleiben. Auch für dein Workout kannst du Karten nutzen, hier die Karten von „Windhund“. Es gibt diese Karten mit Abbildungen von Übungen in vielen verschiedenen Versionen. Ich habe mir „Blackroll“, „Sling Trainer“ und „Körperübungen“ gekauft. Vielleicht schaffe ich mir auch noch „Plyometrische Übungen“ an. Es gibt aber noch viel, viel mehr.
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Die Karten sind in etwas so groß wie klassische Spielkarten (eher wie die etwas breiteren und kürzeren US-Pokerkarten) und enthalten jeweils eine bebilderte und beschriebene Übung.
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Je nachdem, welchen Kartensatz man nutzt, gibt es Übungen für verschiedene Körpergruppen, teilweise farblich unterschieden.
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Dazu die Wiederholungszahlen bzw. Haltedauern für verschiedene Level.

Für ein Training sucht man sich nun verschiedene Übungen aus und kann sie auslegen.
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Gerade bei einem Zirkel- oder -in meinem Fall-  Tabatatraining, wo man je 40s eine Übung durchführt recht praktisch.
Pro Kartenset gibt es ca. 30-40 Übungen.

Mit €10-15 pro Satz aber kein ganz billiges Vergnügen, da stellt sich die Frage, ob man mit einem Buch oder Poster nicht besser bedient ist. Hier kann man sich aber keine Übungen so direkt zusammenstellen und auch nicht aus mehreren Kartensätzen kombinieren.

Schön fände ich es noch, wenn die Körpergruppen nicht nur immer farblich abgegrenzt wären, sondern das auch auf der Kartenrückseite kenntlich wäre. Dann könnte man bei den umgedrehten Karten immer 2 aus jeder Rubrik (Oberkörper, Beine,..) zufällig ziehen. So zieht man evtl. 4 Übungen zu den Beinen und keine zum Rumpf.

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