Großer Garmin Fenix 5X vs. Suunto Spartan Ultra / Sport – Vergleich- Teil 3: Alltag, Sport und Training

Nach den äußeren und inneren Werte von Spartan und Fenix kommen wir nun zur Hauptsache: Wie schlagen sie sich im Alltag und beim Sport?

Herzfrequenz

Die Garmin Fenix 5X bietet wie alle Fenix 5 Modelle eine optische HF-Messung am Handgelenk. Suunto bietet das nur bei der Spartan Sport Wrist HR, der Spartan Trainer und der nagelneuen Spartan Sport Wrist HR Barometer (mit barom. Höhenmessung) an.
Diese habe ich aber nicht getestet.
Die HF- Messung am Handgelenk der F5X konnte ich gegen den Suunto Smartsensor (HF-Gurt) und das Scosche Rythm+ (optisch am Oberarm) testen.

Am Anfang hatte ich deutliche Probleme mit der optischen Herzfrequenzmessung der Fenix, hier haben sich bei Aktivitäten teilweise deutliche Unterschiede gezeigt. Meist waren das aber nur kurzfristige Peaks. Mit der FW 6.0 scheint sich das aber geändert zu haben. Die Messung am Handgelenk funktioniert nun wirklich gut und genau. Witzigerweise teilweise sogar genauer als bei der Kombination Spartan + Brustgurt.

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Lauf 1.10. gelb: SSU mit Brustgurt, blau: F5X mit Hangelenks HF

Hier hat mich vor allem der extreme Ausreißer der Spartan am Anfang geschockt. Immerhin waren die Sensoren des Brustgurtes vorher angefeuchtet. Auch im Verlauf gab es bei der SSU ein paar Unregelmäßigkeiten.

Screenshot 2017-10-01 17.21.00

geht aber auch praktisch deckungsgleich!

GPS

Was GPS angeht, da geben sich die beiden Uhren meiner Meinung nach nichts. Beide sind -im Rahmen von GPS- ausreichend genau. Außer bei einem Ausflug in eine Klamm (wo es aufgrund der Reflektionen der Signale kaum vermeidbar ist), waren die Abweichungen im einstelligen Meterbereich. Für den Alltag völlig irrelevant.

Hier mal ein Ausschnitt eines Laufes, bei dem man Abweichungen sieht (eigentlich ist die Stelle aber eher unproblematisch).
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Was die gemessenen Distanzen angeht, so scheint mir die F5X seit einiger Zeit immer etwas kürzere Werte anzuzeigen, wie die SSU. Allerdings handelt es sich hier auch um Abweichungen im Bereich < 1% (heute: SSU 10,11km, F5X 10,03km).
Bei der Pace gibt es praktisch keine Unterschiede zwischen beiden Uhren und die Werte erscheinen auch plausibel (größere „Einbrüche“ der Pace beim Laufen in den Wald konnte ich schon länger nicht mehr beobachten, das war früher ein Problem).

Der GPS-Fix (sprich wie schnell die Uhr eine genaue Startposition hat) dauer bei beiden Uhren im Normalfall nur ein paar Sekunden, wenn überhaupt. Befindet man sich aber einer komplett „anderen“ Position als beim letzten Fix, oder sind die Satellitendaten nicht mehr aktuell, dann kann das auch länger dauern.

Die Höhenmessung liegt bei beiden Uhren sehr eng beieinander, hier gibt es vielleicht einen Unterschied von 1-3 hm (bei 120 gelaufenen hm). Auch stimmen Auf- und Abstiegshöhen bei Rundkursen immer sehr gut miteinander überein. Die Spartan Sport liefert hier dagegen keine guten Wertem, zumindest in hügeligem Gelände, sie verzichtet ja auf eine barometrische Höhenmessung.

Sportfunktionen

Hier unterscheiden sich beide Uhren deutlich. Gemeinsam ist, das beide eine Vielzahl von Sportarten unterstützen und jeweils passende Datenseiten liefern. Ebenso können beide alle wichtigen Daten übersichtlich anzeigen.
Die Unterschiede liegen in den Details und Features. Während Suunto zwar optisch sehr ansprechende Datenfelder mit 5 oder sogar 7 Datenfeldern bietet, kann Garmin aufgrund ihres gröberen Displays nicht ganz mithalten serienmäßig sind nur 4 Datenfelder möglich, aber über iQ-Apps gehen auch bis zu 10. Dafür sind die Datenfelder hier wirklich frei konfigurierbar. Bei Suunto kann man z.B. keine grafischen Verläufe (z.B. Höhenprofil) in individuell konfigurierten Apps wählen. In den Standardapps auf der Spartan gibt es diese zwar, aber hier sind manche Datenfelder eben nicht nach meinen Anforderungen.

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5 Felder

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Lap-Übersicht

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HF-Verlauf

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4 Datenfelder

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4 Datenfelder

Die Fenix bietet hier zwar keinen Verlauf der Herzfrequenz an (gibt es aber als iQ-App), wohl aber Seiten mit: Höhenprofil, Kompass, Karte, Uhr, Virtual Partner, Musik und 2x Laufeffizienz.

Die Karte kann man bei Suunto ebenfalls zuschalten, das Höhenprofil nur bei aktiver Navigation (wenn man nicht den offiziellen Sportmodus mit Höhenprofil (Trailrunning Bergmodus) nutzt).
Durch die iQ-Apps gibt es bei Garmin auch die Möglichkeit ein solches Höhen- (oder Pace- oder HF- oder…) Profil in jede Sportapp zu integrieren. Leider maximal 2 iQ-Apps pro Sportapp.

Beide Uhren bieten sowohl einen hellen wie auch einen dunklen Modus an.


Bei der Spartan ist man auf 4 Datenseiten (inkl. Karte!) bei individuell eingerichteten Sportmodi begrenzt, die Standardmodi bieten hier 6 Seiten.

Bei Garmin kann man neben den genannten „Sonderseiten“ (Karte, HF, Höhenprofil, Musik,…) noch 10 weitere individuelle Seiten hinzufügen. Insgesamt also 17 (!) Stück (dazu kommen noch diverse Navigationsseiten). Das ist allerdings sicher nichts, was man während eines Rennens gebrauchen könnte. Da sind es bei mir vielleicht 3 oder 4 Seiten.

Generell kann man streiten, ob so viele Funktionen hier überhaupt nötig sind. Die optische HF-Anzeige mag noch nett sein, mit der Laufeffizienz fange ich z.B. während eines Laufes nichts an. Die Musiksteuerung – die entgegen einer früheren Aussage auch bei einer Aktivität funktioniert in dem man lange auf „UP“ drückt- ist durchaus praktisch, wenn sich das Phone hinten in der Hüfttasche oder gar dem Rucksack befindet.
Das Höhenprofil macht dagegen nur bei einer Navigation Sinn, aber da finde ich es sehr wichtig.

Trainingssteuerung

Hier liegen für mich noch die größten Schwächen der Spartan Ultra. Da kann sie noch nicht mal ihrem Vorgänger, der Ambit 3 das Wasser reichen. Herzfrequenzalarme? FEHLANZEIGE! Intervallsteuerung? Rudimentär!
Beides konnte die Ambit 3 noch recht gut.
Es können zwar Trainings auf die Spartan gespielt werden, diese werden aber nur angezeigt, haben aber keinerlei Leitfunktion. Bei 20min in GA2 wird ein grüner Bogen angezeigt, der sich nach 20min gefüllt hat. Das war’s…
Kein Alarm wenn die 20min vorbei sind, kein Alarm und keine Warnanzeige wenn der Pulsbereich verlassen wird. Keine Steuerung über die Pace,….

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„Training“ , erkennbar am grünen Ring außen…

Es gibt allerdings eine rudimentäre Intervallsteuerung, vor dem Start einer Aktivität kann man ein einfaches Intervall vorgeben (Dauer/ Distanz, Erholung und Wiederholungen), also z.B. 3x 400m Intervalle mit 30s Erholung. Anspruchsvollere Trainings (vorgegebene Pace, Pyramidentraining, verschiedene Intervalle,…) sind als Vorgabe nicht möglich.
Es erfolgt aber ein Alarm beim Wechsel zwischen Intervall und Erholung.

Bei Garmin sieht das ganz anders aus. Trainings lassen sich von Garmin Connect herunterladen, von Anfängern bis zu 100km Läufern ist alles dabei. Dabei werden die Trainings mit der Uhr synchronisiert. Startet man ein Training so leitet einen die Fenix durch das Training. Dazu gehört der Alarm (Ton, Vibration) wenn die HF-Zone über- oder unterschritten wird oder die Pace zu schnell ist. Dazu gibt es eine eigene Trainingsseite die z.B. die Zone (oder die Pace, je nach dem) optisch und in Ziffern anzeigt, dazu einen Countdowntimer und die Durchschnittspace.

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HF-Zone grafisch und als Ziffer

siehe auch hier.

Man kann aber auch eigene Trainings definieren. Hier sind auch Intervalle jeglicher Couleur möglich (10min Einlaufen, 1km in 5’30, 20s Pause, 2 km in 5’40, 1km Erholung, anschließend 5km mit 151-158 bpm, danach Auslaufen bis drücken von „Lap“).
Bisher bin ich bei den (guten) offiziellen Trainingsplänen von Garmin. Im Moment ein HM Plan mit 5 Trainings pro Woche.

Seit der Firmware 6.0 lassen sich auf der Fenix 5 auch Cardio- und Krafttrainings planen. Die Uhr zählt dabei auch selbstständig die Wiederholungen – mehr dazu hier.

Trainingsnachbereitung

Garmin bietet hier auf der Uhr den Trainingszustand, die VO2 max, die geschätzten Laufleistungen und die Laktatschwelle an. Bei Suunto ist das teilweise zwar auch vorhanden, aber nur über die Movescount Homepage zu sehen. Die Erholungszeit ist auch bei Suunto auf der Uhr abrufbar. Trainingszustand und Fitnessanalyse gibt es auf der Spartan nicht – obwohl Suunto das Ende 2016 für das Q1 2017 bereits angekündigt hatte…

Den Laktatschwellenwert berechnet die Fenix selbstständig während (intensiver) Läufe, der Test lässt sich aber auch manuell anstoßen. Daraufhin bietet die Uhr auch an die Trainingsbereiche anhand dieses Wertes zu konfigurieren. Prima!
Ein Stresswert per HFV lässt sich (manuell) auch ermitteln. Diese Funktionen fehlen der Spartan, da Suunto hier auf die „Advanced Heartbeat Analytics“®  von Firstbeat verzichtet, die Garmin einsetzt. Bei der Ambit 3 hat Suunto diese Technik noch eingesetzt, deshalb gab es dort auch HFV und Laufleistungen. Keine Ahnung weshalb sich Suunto zu diesem Schritt entschlossen hat, nur wegen der Lizenzgebühren wird das aber wohl nicht gewesen sein.

Im Alltag

hier bietet die Suunto nicht viel, vielleicht mit Ausnahme der Fitnessfunktionen.
Eine Alarmfunktion gibt es – wenn man sie einmal gefunden hat…
Einstellungen – Zeit/ Datum – Alarme. Einfacher geht es über die App.

Hier bietet die Garmin Fenix 5 deutlich mehr, Alarme sind natürlich auch möglich.

Tipp: Die Garmin Connect Mobile App überschreibt die Einstellungen auf der Uhr, wenn dort also mal ein Alarm weg sein sollte, oder aber die Sprache verstellt, dann schaut mal in die App. Ansonsten werden bei jedem Sync immer die Einstellungen der App übernommen.

Daneben gibt es bei der Fenix aber auch einen Timer, etwas was der Suunto fehlt.
Dann natürlich die ganzen smarten Funktionen wie Notifikationseite (die auf der Suunto werden schnell ausgeblendet und sind dann weg), ein Kalender, Wetter und jede Menge iQ-Widgets.

Über die Schnellzugriffsfunktion kann man auf viele Funktionen zugreifen, auch auf eine Art Taschenlampe („Flashlight“) – wobei es hier sinnvoll wäre, wenn Garmin die Displaybeleuchtung dann auch auf volle Helligkeit stellen würde.

Daneben gibt es auch so nette Features wie die die automatische Beleuchtung wenn man auf die Uhr blickt (auch abhängig vom Sonnenuntergang einrichtbar) – überhaupt ist auf der Garmin fast alles beliebig konfigurierbar.

Was die Suunto zusätzlich bietet ist ein Touchscreen, allerdings nutze ich diesen nur sehr selten und die Spartan lässt sich genauso auch über die Knöpfe bedienen (was Suunto bei der Spartan Trainer auch so umgesetzt hat, dieser fehlt der „Touch“). Die Funktion ist ok, es ist aber weniger „Touch“ als „Wisch“ und „Drück“.
Ich könnte auch problemlos darauf verzichten…

Akkulaufzeit

Was die Akkulaufzeit angeht, so geben sich beide Uhren bei Aktivitäten nicht viel, genaue Werte habe ich aber nicht gemessen.

Offizielle Angaben:
Fenix 5X: bis 20h (genaue Messung), bis 35h Ultratrac und bis 12d im Uhrenmodus
Spartan Ultra: 18h (genaueste Messung), 20d im Uhrenmodus, mit dem neuesten Update sollen es gar 35h im 1s-Modus (mit Energiesparoption) und 140 (!)h bei minütlicher Aufzeichung (reicht fürs Wandern aus) sein.

Den Eindruck dass die Spartan im Uhrenmodus länger durchhält habe ich aber auch.

Bekannte Probleme

Spartan:

  • viele fehlende Features (v.a. im Bereich Trainingssteuerung und Navigation)
  • Notifications werden nur kurz angezeigt
  • teilweise Probleme mit Bluetooth-Verbindung (bei der Verwendung von mehreren HF-Sensoren müssen diese immer neu gekoppelt werden. Teilweise gibt es auch Probleme beim koppeln

Fenix 5X:

  • die HF-Messung am Handgelenk war teilweise unzuverlässig – mit FW 6.0 scheint das gelöst
  • der Stecker hat bei vielen Nutzern Kontaktprobleme
  • Kompass schwankt bei einigen Usern (kann ich nicht nachvollziehen)
  • App überschreibt manchmal Einstellungen die auf der Uhr gemacht wurden
  • Beim Leistungszustand werden Anstiege nicht eingerechnet
  • einige User haben Probleme mit dem Akkuverbrauch der iOS App (kann ich nicht nachvollziehen)

Fazit

Die Suunto Spartan Ultra ist mit Sicherheit eine solide Uhr und die Grafiker haben einen guten Job gemacht. Es muss an der Software aber noch einiges passieren, hier fehlen zu viele Features (speziell zur Trainingsplanung, -steuerung und -beurteilung, sowie bei der Navigation).

Wirklich gut ist die sehr lange Akkulaufzeit, das Display  und auch die Community-funktionen bei Movescount (Heatmaps, Coaching). Für die Suunto spricht auch der Preis, allerdings nicht der offizielle (€649 ohne bzw, €699 mit HF-Gurt), sondern der deutlich günstigere Straßenpreis, Amazon: Neu €435, sehr gute Gebrauchte ab €340 in den Warehouse Deals (Stand 1.10.17).

Für den Sportler sehe ich aber die Ambit 3 oder die Ambit Vertical- wenn man im Suuntolager bleiben will- als (zumindest aktuell noch) bessere Alternative. Als Alltagsuhr ist eher die Spartan Sport sinnvoll (weil günstiger, dünner, optisch klassischer), ein heißer Kandidat wird auch die neue Spartan Sport Wrist HR Barometer oder man greift eben zu einem Produkt aus dem Garminlager.

Die Garmin Fenix 5X sticht vor allem die Kartenfunktion hervor, diese empfinde ich als unbezahlbar. Die Karte hilft nicht nur ungemein bei der Orientierung, vor allem ermöglicht sie eine Routingfunktion auf der Uhr. Damit lassen sich nicht nur Roundtrips planen, sondern vor allem die Navigation zu POI’s wird damit sinnvoll. Ich bin dazu übergegangen nicht mit Routen zu navigieren, sondern ehern mit POI’s. Hier plant die Uhr bei einer Routenänderung (z.B. Baumfällarbeiten) automatisch um und passt auch das Höhenprofil an. Ebenfalls häufig nutze ich die „Zurück zum Start“ und zwar nicht direkt oder auf dem Hinweg, sondern über eine von der Uhr berechnete Route.

Leider spricht der sehr hohe Preis (Liste €899 + evtl. HF-Gurt, der Straßenpreis ist etwas günstiger – ca. €700-750 bei seriösen gewerblichen Ebayhändlern) nicht unbedingt für ein Schnäppchen.

Die sonstigen Fortschritte gegenüber der Fenix 3 HR sind klein, aber im Alltag ein spürbarer Fortschritt, die Bedienung wurde überarbeitet und ist nun praxisgerechter (Anpassung Datenseiten, Schnellzugriffsmenü, bessere Musiksteuerung), dazu kamen viele neue Features (Stresswidget, Repetition-Counter, Trainingszustand, Trainingseffekt,…) und neue Apps für viele Sportarten (SUP, Golf,…).

 

Die Fenix 5X hat extrem viele Features und funktioniert trotzdem problemlos, ist dazu alltags- und bürotauglich, bietet gute Trainingsfunktionen und solide Sportfunktionen – leider zu einem hohen Preis.

[Disclaimer: Beide Uhren habe ich mir selbst gekauft. Der Bericht gibt daher ausschließlich meine eigene Meinung wieder!]

Teil 1 des Reviews – Äußere Werte

Teil 2 des Reviews – Innere Werte

Die Suunto Spartan Sport Wrist HR Barometer – ein Gamechanger?

 

 

 

5 Gedanken zu “Großer Garmin Fenix 5X vs. Suunto Spartan Ultra / Sport – Vergleich- Teil 3: Alltag, Sport und Training

  1. Hallo Ralph, vielen Dank für deinen ausführlichen Vergleich. Stehe gerade vor der Kaufentscheidung Fenix 5X oder Suunto. Mal sehen was nach weiterer Artikelrecherche auf deiner Seite für ein Modell wird, oder vielleicht doch eine Casio WSF 20? Gruß JoJo

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    • Was die Casio angeht, da müsst ich dich an einen Bekannten weiterleiten, der hat damit Erfahrungen. Bei Suunto heißt es erst mal das Oktober-Update abzuwarten, das macht die Spartan wieder eine Spur interessanter.
      Viele Grüße
      Ralph

      Gefällt mir

      • Ich glaube das die Casio im Bereich Sport zu den anderen beiden extrem abfällt, keine HR… Naja mal sehen was es wird. Ich werde dann mal bis November warten schauen was das Update so bringt.

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  2. Bei mir stellt auch auch die Frage nach einem neuen Begleiter. Suche eigentlich eine 24/7 Uhr inkl. Schlaftracking mit gutem Aktivitätentracker und Navigationsfunktionen zum Streckenabfahren auf dem Rad. Hatte schon eine Vivoactive HR und war von der Qualität eher nicht so begeistert ( Schrittzählung klappte garnicht, die Wertigkeit eher billig, Software Buggy ). Meine Fenix 3 HR baute sehr hoch auf und war für den Job eher weniger geeignet. Eine HF-Messung am Arm wäre für mich nur für den Aktivitätentracker interessant, da die Messung bei mir nie gut funktionierte ( Tattoos am Arm ). Daher wäre eine Ultra wiederum interessant. Naja ein Jawbone Up3 war da das einzige was wirklich gut als Tracker funktionierte. Nun stellt sich die Frage was es sein sollte, eine Suunto Sport Wrist HR oder eine Fenix 5S oder normal. Ich weiß es echt nicht. Das Schlaftracking soll wohl bei der Fenix gut sein.

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Matthias!
      Gute Frage…
      Ich trage die F5X auch gerne im Alltag und Büro. Ehrlich gesagt trage ich seit fast zwei Jahren ausschließlich Uhren dieser Größe (erst Fenix 3, dann 3 HR, jetzt 5X). Davor war ich echter Uhrennerd und habe auch gerne mal täglich die Uhr gewechselt (hauptsächlich Taucheruhren mit 42mm aber auch Dessuhren). Dabei habe ich mit 17,5 bis 18cm auch kein sonderlich großes Handgelenk. Aber wenn dir die F3 HR bereits zu hoch war, dann ist die 5X natürlich nichts für dich.
      Wie lange muss denn der Akku reichen? Da schwächelnden ja die „kleinen“ Modelle. Für einen Marathon reichen aber sicher alle.
      Ich würde folgende Uhren in Betracht ziehen:
      Suunto Spartan Trainer in der Edelstahlausführung (mit gefällt sie optisch ziemlich gut)
      Suunto Spartan Sport (/WHR/ WHR Barometer)
      Fenix 5S
      Garmin Forerunner 935
      Garmin Vivoactive 3 (sehr spannende Alternative zur F5S)
      Apple Watch 3 gehört hier sicher auch in die Überlegung!

      Schlaftracking scheint bei der Fenix gut zu funktionieren, wenn ich mir meine Daten so anschaue. Mir ist sie aber nicht wirklich wichtig.
      Leider habe ich von den von dir genannten Uhren nur die Spartan Sport (ohne WHR) testen können.

      Die von dir gestellten Kriterien sollten eigentlich von allen obigen Kandidaten erfüllt werden können. (Nur bei der Apple Watch bin ich mir in Bezug auf Navigationsfunktionen nicht ganz sicher).

      Halt mich auf dem Laufenden, wie du dich entschieden hast!

      Viele Grüße
      Ralph

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